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Aktuelle Informationen

Trauerseminar 2018

ab Mai ist der Beginn des nächsten Trauerseminars geplant.

Der neue Ausbildungskurs für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Sterbebegleitung

Ausbildungsziele: Selbsterfahrung · Umgang mit Krankheit, Tod und Trauer · Kompetenz in Krisensituationen.

Kursablauf: Ausbildungseinheiten abends u. überwiegend am Wochenende Zeitraum: fünf bis sechs Monate

Auskunft erteilt: Gudrun Fuß, Geschäftsführerin/Koordinatorin Tel.: 02132-73809 Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Ehrenamt interessiert und Sie sich bei Frau Fuß darüber informierten.  

  
 Unsere Arbeit ist ehrenamtlich, über Ihre Unterstützung würden wir uns freuen. Hier geht es zum Formular    
 
Unsere Hospizarbeit
 
Sterben ist nicht nur die letzte Zeit des Lebens. Sterben ist auch die Möglichkeit, das Leben zu vollenden, ihm Sinn und Reife zu geben. Wir alle erhoffen für uns selbst, dass wir Menschen bei uns haben, die uns zu einem menschenwürdigen Sterben verhelfen. Hospizarbeit bedeutet für uns mitzuhelfen, dass der Sterbende, versöhnt mit seinem Leben, alle seine Bindungen lösen und von seinen Angehörigen Abschied nehmen kann.
 
„Hospiz“ kommt von dem lateinischen Wort ‚hospitium’ und bedeutet Gastfreundschaft und Herberge. Im Mittelalter, zur Zeit der großen Pilgerströme, gründeten Ordensgemeinschaften entlang der Pilgerwege Herbergen, in denen sie Verletzte und Kranke pflegten und Sterbenden Zuwendung und Trost gaben. Mit der Gründung des St. Christopher Hospice 1967 in London durch Cicely Saunders begann die heutige weltweite Hospizbewegung. Im Mittelpunkt steht die ganzheitliche Betreuung Sterbender und ihrer Angehörigen. Das geschieht zu Hause in der vertrauten Umgebung oder, wenn es zu Hause nicht (mehr) möglich ist, in einem stationären Hospiz.